Das Miteinander in Mietshäusern, Reihenhaussiedlungen oder auch in weitläufigen Wohngegenden sorgt schon einmal für gereizte Stimmung unter Nachbarn. Gut 38 Prozent aller Deutschen haben sich laut einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung in den letzten Jahren mit ihrem Nachbarn gestritten.
Aktuelle Nachrichten
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten aus den verschiedenen Versicherungssparten; wir informieren Sie über Krankenversicherungen, Pflegeversicherung, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Unfallversicherungen, Sachversicherungen und sonstige Versicherungen. Neue Produkte, neue gesetzliche Vorschriften, alles Wichtige, was sich im deutschen Versicherungswesen tut, wird hier vorgestellt und kommentiert. Die Nachrichten sind so strukturiert, dass Sie die für Sie „passenden“ Informationen schnell finden können. Meldungen über Personalien und Geschäftsberichte der Versicherungsgesellschaften finden Sie in der Rubrik Versicherungswesen im Abschnitt Versicherungsgesellschaften.Bei Nachbarschaftsstreit hilft häufig ein Mediator
Wie tief ist Ihr persönliches Rentenloch?
Auch noch im Alter das Leben sorglos genießen können - das wünschen sich die meisten. Doch geht die Zahl der Geburten deutlich zurück, wird unsere Gesellschaft zunehmend älter. Immer weniger Erwerbstätige zahlen für immer mehr Rentner. In der Folge sinkt das Rentenniveau und die gesetzliche Rente reicht nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Ein Rentenloch tut sich auf.
Chaos in der Arzneiversorgung durch Rabattverträge der AOK
Der AOK-Bundesverband verunsichert derzeit wider besseren Wissens die Öffentlichkeit und versucht, eigene Fehler zu kaschieren. Die AOK unterlässt es dabei sicherheitshalber erneut, das eigentliche Problem beim Namen zu nennen - die Rabattverträge. Denn seit Inkrafttreten der jüngsten Rabattverträge waren und/oder sind immer noch einige Hersteller, die von der AOK mit Zuschlägen beglückt wurden, nicht lieferfähig. Das heißt faktisch: Die Apotheke ist verpflichtet, ein Medikament abzugeben, das nicht existiert!
Unfälle mit Senioren nehmen erfreulicherweise erstmals ab
Nachdem die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Senioren in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen war, ging sie 2010 um 18 Prozent zurück (2009:1004; 2010: 910). Der Anteil der Senioren an allen Verkehrstoten liegt nun bei 25 Prozent, nach 27 Prozent im Jahr 2009. Senioren sterben damit nach wie vor überproportional, gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung, bei Unfällen im Straßenverkehr.






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