Die WWK Lebensversicherung a. G. bietet die kundenindividuelle Wertsicherungsstrategie WWK IntelliProtect® ab November auch als staatlich geförderte Riester-Rente an. Der neue Tarif trägt die Bezeichnung WWK Premium FörderRente protect und wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifiziert. Wie vom Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz gefordert, stehen zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Eigenbeiträge inklusive Sonderzahlungen und die erhaltenen staatlichen Zulagen in voller Höhe für die Verrentung zur Verfügung.
Rentenversicherung
Die Rentenversicherung steht immer wieder im Vordergrund redaktioneller Berichterstattung, denn aktuelle Nachrichten über die Rentenversicherung, meist der negativen Art, interessieren die Mehrheit der Menschen. Die jährlich angepasste Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung und der in der Diskussion stehende Beitragssatz für die Rentenversicherung sorgen immer wieder für Gesprächsstoff. Wohin führt die gesetzliche Rentenversicherung? Ist es sinnvoll der gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig beizutreten? Ist es besser eine zusätzliche private Rentenversicherung aufzubauen? Was hat es mit der Riester-Rente und der Rürup-Rente auf sich? Auf diese Fragen erhalten Sie hier die aktuellsten Antworten. Zusammen mit unseren Basis-Informationen über die deutsche Rentenversicherung werden Sie damit in die Lage versetzt, sich ein eigenes Bild zu machen, damit Sie die Entscheidung über Ihre Art der Rentenversicherung bewusst und informiert fällen können.
Foto: Signal-Iduna
Neu am Markt: WWK Premium FörderRente protect
Die WWK Lebensversicherung a. G. bietet die kundenindividuelle Wertsicherungsstrategie WWK IntelliProtect® ab November auch als staatlich geförderte Riester-Rente an. Der neue Tarif trägt die Bezeichnung WWK Premium FörderRente protect und wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifiziert. Wie vom Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz gefordert, stehen zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Eigenbeiträge inklusive Sonderzahlungen und die erhaltenen staatlichen Zulagen in voller Höhe für die Verrentung zur Verfügung.
Die Hälfte der Deutschen erwartet zu hohe Rente
Eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Bank kommt zu dem Ergebnis, dass über die Hälfte der Deutschen von einer zu hohen Rente ausgeht. 55 Prozent der Befragten rechnen mit einem Rentenanspruch von 40 bis 60 Prozent des letzten Bruttogehalts. "Viele wissen nicht, dass sie im Jahr 2040 nur noch maximal 40 Prozent ihres letzten Bruttogehalts als Grundversorgung erwarten können", warnt Dr. Hans Kraus, Leiter Personal Banking der Deutschen Bank.
165 Millionen Euro für junge Riester-Sparer ausgezahlt
Rürup fordert Korrekturen an der Rürup-Rente
Der Ökonom Bert Rürup hat Korrekturen an der nach ihm benannten Rente gefordert. Sparer sollten stets "die eingezahlten Beiträge zum Auszahlungszeitpunkt garantiert bekommen", sagte der Wissenschaftler im Interview mit dem Anlegermagazin 'Börse Online' (Ausgabe 37/09, EVT 3. September). Es sei eine gesetzliche Vorgabe nötig, wie sie bereits bei der Riester-Rente existiert. Bei der Riester-Rente sind mindestens die Einzahlungen sicher, während bei der Rürup-Rente Verluste möglich sind - etwa durch Fehl-Investments durch die Anbieter.








