Durch die neue Familienpflegezeit wird es künftig möglich sein, zu arbeiten und gleichzeitig Angehörige zu pflegen, ohne dabei allzu hohe Einkommenseinbußen hinnehmen zu müssen. Das Modell orientiert sich dabei an der Altersteilzeit. Die ARAG Experten erläutern die Einzelheiten. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat das neue Gesetz zur Einführung einer Familienpflegezeit ins Kabinett eingebracht. Der Gesetzentwurf schafft erstmals flächendeckend die Möglichkeit, Pflege und Beruf über zwei Jahre zu vereinbaren. Das Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.
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Das neue Familienpflegezeit-Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten
20 Mio. Überschuss nach zwei Quartalen bei der IKK gesund plus
Die IKK gesund plus hat in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2011 ein deutliches Plus an Einnahmen von über 20 Mio. Euro erwirtschaftet. Dies bestätigten die beiden Vorsitzenden des Verwaltungsrates, Hans-Jürgen Müller und Peter Wadenbach, in ihrer Sitzung am Dienstag.
GDV zeigt die wichtigsten Änderungen für Lebensversicherungen auf
Im Zusammenhang mit der schrittweisen Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 kommt es zum 1. Januar 2012 für Produkte der geförderten Altersvorsorge sowie für die Lebensversicherung zu wichtigen Änderungen:
Exzellente Service-Qualität in der betrieblichen Altersversorgung
Ein neues, die Verwaltung von Unternehmen entlastendes Angebot für die betriebliche Altersversorgung (bAV) hat die ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung jetzt auf den Markt gebracht: Die von ihr gegründete ALTE LEIPZIGER Treuhand GmbH bietet Kunden die Möglichkeit, insbesondere Rückdeckungsversicherungen zu übertragen, so dass die sonst erforderliche Administration von Verpfändungen entfallen kann. Bei Insolvenz des Arbeitgebers sind die Versorgungsansprüche der Arbeitnehmer durch die doppelseitige Treuhand (Contractual Trust Arrangement, auch CTA genannt) gesichert.
Gesetzliche Unfallversicherung legt vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2011 vor
Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2011 um 0,5 Prozent auf 460.773 gestiegen. Die Zahl der tödlichen Unfälle sank um 19 auf 201. Das geht aus den vorläufigen Zahlen hervor, die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen jetzt vorgelegt haben. Dieser minimale Anstieg spiegelt die gute Konjunktur mit zahlreichen Neueinstellungen wider.





